Dienstag 24.01.2017

 

und wieder hieß es Abschied nehmen, und wir machten uns nach dem Frühstück, und dem packen unserer Koffer auf den Weg zur Pier an dem unsere Speed-Ferry nach Sihanoukville losfahren sollte. Schon auf dem Weg zum Frühstück bemerkten wir dass es inmmer noch wie die letzten Tage sehr stürmisch war, machten uns aber keine weiteren Gedanken.

Das Boot fuhr dann mit etwas Verspätung ab, und schon bei der Abfahrt merkten wir was uns die nächsten eineinhalb Stunden erwarten sollte.

Der Sturm lies das Boot nur so hin und her tanzen, und es war ein Seegang, der einen Teil der Mitreisenden zur Spuktüte greifen lies.

Endlich in Sihanoukville angekommen, machten wir uns auf den Weg um unseren Fahrer für den Transfer zur Vietnameschischen Grenze zu finden. WIe wenn er wüsste wenn er abholen sollte, kam er uns schon winkend entgegen nahm uns unser Gepäck ab, verlud es und los ging es. Unser einziger Stop vor der Grenze war in Kampot, wo wir vom Weltberühmten Kampot Pfeffer kauften.

Dann ging es weiter, und wir erreichten nach kurzer Zeit die Vietnamesische Grenze bei Ha Tien.

Hier war es anders als an der Grenze nach Kambodscha sehr entspannt. Nachdem wir die Einreisestempel im Pass hatten, verliesen wir die Grenzanlage und wurden dann auch schon von unserem Tourguide der Firma Vietnam-Dreams Travel (http://vietnamdreams-travel.de/) mit einem Namensschild empfangen.

Dieser Guide stellte sich uns als "Huu" vor, und fuhr dann direkt mit uns in das für uns gebuchte Victoria Lodge Hotel (https://www.victoriahotels.asia/en/overview-nuisam) in Chau Doc. Unterwegs zeigte uns Huu die ersten Eindrücke von Vietnam und erzählte uns schon einiges über das Land.

Nach ca. zweieinhalb Stunden Fahrt kamen wir dann an unserem Hotel, (das die Firma Vietnamdreams - Travel) gebucht hatte an. Als wir es betraten, staunten wir nicht schlecht. Schon bei der Anfahrt erklärte uns Hu das dass Hotel auf einem Berg lag, und eine tolle Aussicht hatte. Er hatte uns nicht zuviel versprochen. So genossen wir hier das Essen, die Aussicht und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

Mittwoch 25.01.2017

 

heute standen wieder einige schöne Punkte auf unserem Programm. Wie schon die letzten Tage wurden wir wieder pünktlich abgeholt. Huu stand mit seinem Fahrer schon an der Rezeption als wir nach dem Frühstück zum Auschecken an die Rezeption kamen.

Als erstes besuchten wir einen für Vietnam typischen Tempel der sehr Interessant war.

Im Anschlus fuhren wir in den Tra Tra Su Mangrovenwald wo wir das Areal mit einem kleinen Boot erkundeten.

Hier sahen wir unzählige Vogelarten, sowie eine wunderschöne Natur.

Danach fuhren wir weiter Richtung Chan Tho, und hielten zum Mittagessen an einer Krokodilfarm, die wir vor dem Essen dann auch besichtigten.

Gut genährt ging es dann weiter und unser nächster Stopp sollte uns zu einer vietnamesischen Familie bringen. Wir hielten unweit der Hauptstrasse, und bekamen Fahrräder. Mit diesen ging es durch kleine Strässchen immer an Seitenarmen des Mekongs zu der Familie. Hier sahen wir wie die Familie lebt, und bekamen leckeres Obst zu essen.

Dann ging es weiter in die Stadt Can Tho, wo wir wieder übernachteten.

 

Donnerstag 26.01.2017

 

am heutigen Tag fuhren wir als erstes zum Schwimmenden Markt nach Cai Rang.

Dieser Markt ist einer der belebtesten und größten Märkte seiner Art in dieser Region. Hier wird mit lokalen Produkten gehandelt. Danach fuhren wir zum Binh Thuy Ancient Haus (http://www.canthotourist.vn/binh-thuy-ancient-house/p) und besichtigten dieses im französischen Kolonialstil gebauten Haus.

Nach dieses Besichtigung liesen wir uns ein leckeres Essen schmecken, dann ging es weiter in eine Früchteplantage, in der wir viele Früchte aus dem Mekong Delta sahen und auch probierten. Direkt an die Früchteplantage schloss sich eine kleine Firma an, die Reispapier und Reisnudeln herstellt. Es war sehr interessant und natürlich versuchte sich Marita auch dabei. Nun ging es auf die Mekong Insel "My Tho" wo wir unsere Zimmer im Resort "the Island Lodge ( http://www.theislandlodge.com.vn/) gebucht hatten. Wir waren sehr erstaunt was für eine wunderschöne Anlage wir antrafen, und wurden dann auch gleich von den Besitzern Michel und Françoise freudig begrüsst.

Hier legten wir wieder einen Stop von 3 Tagen zum Faulenzen und Relaxen ein.

Freitag 27.01.2017 - Samstag 28.01.2017

 

Für 3 Tage war Faulenzen angesagt. Am Samstag machten Marita und ich eine kleine Radtour mit Michel, dem Chef des Hauses. Sonst war nur Pool und Liege angesagt. Wir genossen die Tage sehr.

Am Sonntag den 29.01.2017 werden wir hier morgens abgeholt, und nach Saigon gefahren.

 

Sonntag 29.01.2017 - Dienstag 31.01.2017

 

Pünktlich wie wir es gewohnt waren wurden wir von dem Fahrer der Fa. "Vietnamdreams - Travel"  abgeholt. Wie besprochen brachte er uns in unser Hotel nach Saigon (http://www.alagonhotels.com/alagon-d-antique-hotel-spa.html). Nach etwa zweistündiger Fahrt kamen wir im Hotel in Saigon an, wo wir auch gleich Tristan mit seiner Freundin in der Hotellobby trafen.

Nach dem Einchecken und einem kurzen Gespräch machten wir uns auf den Weg um die Gegend um das Hotel zu erkunden.

Nachdem wir dann ein bisschen unterwegs waren, beschlossen wir zum Hotel zurück zu gehen um etwas auszuruhen.

Danach trafen wir uns wieder in der Hotellobby,um gemeinsam zum Abendessen zu gehen . Am Montag früh verabschiedeten wir die Freundin von Tristan, die zurück nach Thailand flog. Anschließend machten wir uns auf denn Weg um einige Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen(Kirche Notre Dame (https://www.expedia.de/Kathedrale-Notre-Dame-In-Ho-Chi-Minh-Stadt-Ho-Chi-Minh-Stadt.d6229756.POI), Kriegsmuseum, Blumenaustellung usw). Dann wurde es auch für Tristan Zeit, und wir brachten ihn gemeinsam auf den Flughafen von Saigon, von wo er zurück nach Hanoi flog. Am nächsten Tag standen noch die Chu Chi Tunnel (https://de.wikipedia.org/wiki/Tunnel_von_C%E1%BB%A7_Chi) auf unserem Programm. Diese Tour war äußerst Interessant (zu sehen gab es teilweise noch Original erhaltene Tunnelstücke, Bambusfallen des Vietcongs usw.), und  für mich mit einigen Strapazen beim begehen der Tunnel verbunden.

Leider ging auch dieser unser letzter Teil der Reise zu schnell vorbei, und so ging es dann am 01.02. wieder zurück nach Bangkok. Diesesmal allerdings mit dem Flugzeug.