Sonntag 15.01.2017

Früh um 08:00 Uhr morgens wurden wir von einem Fahrer den Kevin organisierte, am Hotel abgeholt. Dieser Fahrer brachte uns an den Grenzort Aranyaprathet, von aus wir von Thailand nach Kambodscha einreisten.

Nach ca. 4 Stunden kamen wir an, und da wir unsere 4 Visa für Kambodscha schon in Deutschland machten, ging der Grenzübertritt reibungslos und ohne Probleme.

Hier wurden wir schon gleich von unserm Tourguide „Yan“ in Empfang genommen und herzlich begrüßt.

Mit einem Linienbus ging es in einen Busbahnhof außerhalb des Grenzgebietes, wo schon Yan’s Fahrer mit einem Van auf uns wartete. Nach dem Umladen des Gepäcks ging es gleich los Richtung Siem Reap. Auf dem Weg dorthin besuchten wir eine Seidenspinnerei, und dann ging es auf direktem Weg in unser Hotel der Villa b. Maison d'Hôtes Angkor (http://www.villabangkor.com/) nach Siem Reap. Hier wurden wir herzlich vom Besitzer Antoine empfangen, der uns auch gleich einiges erklärte.

Nach dem Einchecken und einer Dusche, ließen wir uns von einem Tuk Tuk Fahrer abholen und ins nahe Zentrum von Siem Reap bringen. hier schlenderten wir durch den Nachtmarkt, besichtigten Verkaufsstände und das treiben der Touristen, und kehrten dann zum Abendessen in einem Khmer Lokal ein. Danach ging es wieder mit einem Tuk Tuk zum Hotel.

Montag 16.01.2017

Heute wurden wir wieder nach unserem leckeren Frühstück von Yan und unserem Fahrer abgeholt.

Auf unserem Programm standen heute die Tempel Angkor Wat  (https://de.wikipedia.org/wiki/Angkor_Wat)

Bayon  (https://de.wikipedia.org/wiki/Bayon), und Ta Prohm (https://de.wikipedia.org/wiki/Ta_Prohm). Wir besichtigten die Tempel, und ließen uns von Yan die Interessante Geschichten der Tempel erzählen. So marschierten wir durch die Tempelanlagen bei schönem Wetter und großer Hitze. Nach etwa sechs Stunden waren wir durch die Anlagen durch, und alle auf Grund der Temperaturen ziemlich platt. So beschlossen wir zurück ins Hotel zu fahren und in den Pool zu springen was wir dann auch gleich umsetzten.

Danach ging es auf das Zimmer zum Duschen, und wieder ging es im Anschluss mit dem Tuk Tuk in die Stadt zum Abendessen.

So ging der nächste schöne Tag wieder seinem Ende entgegen.

Dienstag 17.01.2017

Leider hieß es wieder packen, denn unsere Reise ging weiter. Wir verabschiedeten uns von Antoine und seinem Team, dann wurden wir wie schon den Tag zuvor abgeholt, und es ging weiter Richtung Kampong Cham (unserem Zwischenstop vor Phnom Penh). Bei einem letzten kurzen Halt in Siem Reap, kaufte Yan für uns 100 Brötchen, die wir bei einem Halt in einem Dorf an Kinder armer Familien verteilen wollten. Doch zuerst legten wir einen Halt an einem Einheimischen Markt ein. Unbeschreiblich was es hier alles zu bestaunen gab. Auch die Gerüche lassen sich nicht in Worte fassen wenn man es nicht selbst mal erlebt hat. Danach ging es weiter zum Tonles Sap See (https://de.wikipedia.org/wiki/Tonle_Sap_(See)), jedoch legten wir dann unseren Stopp

Zum Brötchen verteilen ein. Im Nu waren wir von Kinderscharen umringt, und jeder, soweit es reichte bekam ein Brötchen. Für uns war es unbegreiflich, wie man ein Kind mit nur einem Brötchen Glücklich machen kann. Diese Eindrücke bleiben jedem von uns in Erinnerung. Dann ging es weiter zum Tonle Sap See, wo wir ein Boot mieteten und für etwa zwei Stunden auf den See fuhren, und das dortige schwimmende Dorf anschauten. Auch hier gab es für uns unvergessliche Eindrücke.

Danach fuhren wir weiter Richtung unserem Zwischenziel Champong Cham. Unterwegs ließen wir es uns bei einem leckeren Mittagessen schmecken, dann setzten wir die Abenteuerliche Fahrt fort.

Gegen frühen Abend trafen wir in Champong Cham ein.

Hier wiederholte es sich wie die letzten Tage. Duschen, Essen gehen und danach ein Glas Wein im Hotel. Dann tollen Tag Revue passieren lassen, und Feierabend. Mal sehen was der nächste Tag bringt.

 

 

 

Mittwoch 18.01.2017

 

heute stand die Anreise nach Phnom Penh auf unserem Programm. Doch bis dahin standen auch noch einige Ziele auf unsere Liste. So schauten wir uns die Weltgrößte von Hand erbaute Bambusbrücke (Ko Paen Bamboo Bridge) in Kampong Cham an.

Außerdem noch die Tempel Wat Nokor und Phnom Srey. Danach den Markt in Kampong Cham, dann ging es weiter Richtung Phnom Penh. Yan versprach uns noch in einer Region zu halten, in der Vogelspinnen eine Delikatesse sein sollen. So hielten wir irgendwann an einem kleinen Örtchen an, und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hier wurden auf einem Platz vom Obst über Gemüse hin zu Krabbeltiere und Vogelspinnen (natürlich frittiert) alle möglichen Dinge angeboten.

Wir machten hier Pause, gingen etwas Essen (keine Tierchen) und schauten uns danach den Markt an (wo sich Yan eine Vogelspinne schmecken lies).

Gestärkt ging es dann weiter.

Je weiter wir Richtung Phnom Penh kamen, desto mehr Verkehr wurde es, allerdings wurden auch die Strassen besser. Nach einiger Zeit kamen wir nach Phnom Penh, und staunten über die Dimension (über 2 Mio Einwohner) dieser Stadt. Ab hier quälte sich unser Fahrer durch den heftigen Verkehr.

So erreichte wir unser Hotel (http://irohagarden.com/) und waren dann froh dass wir endlich da waren.

Wir checkten ein, und ab ging es in den Pool um die Lebensgeister wieder auf Hochtouren zu bringen. Wir genossen den Abend noch es sehr, dann ging auch dieser tolle Tag zu Ende.

 

 

Donnerstag 19.01.2017

 

Da Yan und unser Fahrer heute spätestens bis 14:00 Uhr hier in Phnom Penh abreisen und zurück nach Siem Reap fahren wollten, haben wir außer einem Ausflug in den Königspalast mit Silberpagode und einem Marktbesuch nichts weiters geplant. So machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg und fuhren in den Palast und besichtigten die Anlage und gingen durch den Markt.

Danach wurde wir wieder in unser Ressort gebracht, wo wir den Rest des Tages im Pool und beim Faulenzen verbrachten. Am Abend gab es wieder ein leckeres Abendessen, und so liesen wir den Abend ausklingen.

 

Freitag 20.01. - 23.01.2017

Pünktlich um 09:30 Uhr wurden wir wie geplant in unserem Hotel in Phnom Penh abgeholt. Vor uns stand nun eine vierstündige Fahrt nach Sihanoukville. Hier hatten wir 4 Tickets (Hin und Rück) zur Insel "Koh Rong Sanloem" über unser Resort reservieren lassen. Nach einer etwas Abenteuerlichen Fahrt die mir einiges abverlangte kamen wir dann in Sihanoukville an. Wir holten unsere Tickets ab, und buchten auch gleich unseren Transfer für Dienstag zur Vietnamesischenischen Grenze (Ha Tiem) und warteten entspannt auf unser Speedboot.

Auch dieses fuhr dann ziemlich pünktlich ab, so dass wir dann ca.16:15 Uhr (Kambodschanischer Zeit) auf Koh Rong Sanloem ankammen. Hier wurden wir schon von Mitarbeitern des Moonlight Resorts empfangen, die sich gleich unseres Gepäcks annahmen, es auf einem kleinen Boot verstauten und ins Resort fuhren. Wir machten einen kleinen Spaziergang vom Pier am schönen Strand entlang zu unserem Resort dem Moonlight Resort, (http://www.moon-light-resort.com/) das wir nach ca.10 min erreichten.

Schnell wurde eingecheckt und wir in unserer Häuschen eingewiesen, und schon stürzten wir uns in die Fluten.

Drei Tage faulenzen und relaxen konnten beginnen.

Am Abend ging es dann hier ins (blaue) Restaurant zum Essen. Nachdem wir bestellt hatten wurden wir sehr angenehm überrascht.

Alle hatten wir Pizzas bestellt und wir wurden nicht entäuscht. Groß und lecker.

So liesen wir uns die ganzen vier Abende beim Essen verwöhnen. Alle Mitarbeiter waren hier sehr bemüht. Hier wurde täglich mehrmals der Strand gefegt, die Häuslein wurden regelmäßig sauber gemacht und Handtücher gewechselt.

Einzig der Manager, oder wer auch immer er war, viel uns negativ auf. Kein "Good morning" kein Lächeln, einfach nichts. Doch nur wegen ihm liesen wir uns unsere Stimmung nicht vermissen. Selbst der seit zwei Tagen anhaltende starke Wind, konnte unser Urlaubsfeeling nicht einbremsen.

So geniessen wir unsere letzte Zeit auf Koh Rong Sanloem, bevor es dann am Dienstag früh Richtung Vietnam weiter geht.