Punkt 07:00 Uhr stand unser Fahrer mit einem sehr geräumigen Kia vor unserem Hotel und wartete auf uns.

Wir frühstückten noch gemütlich und dann ging es los Richtung Kambodscha.

Alle drei waren wir sehr gespannt, denn wir wußten nicht was uns im "ärmsten Land Süd Ost Asiens" erwarten würde. Die Fahrt dauerte ca. dreieinhalb Stunden bis wir dann am Grenzübergang "Aranyaprathet / Poipet" ankamen.

Was wir da sahen lies uns ganz ungläubig den Kopf schütteln.Wir fühlten uns um Jahre zurück versetzt. Wir luden unsere Koffer aus und machten uns auf den Weg, denn wir überquerten die Grenze zu Fuß (man kann sich nicht vorstellen was wir sahen.Ihr könnt Euch selber einen Eindruck machen wenn Ihr die Bilder gesehen habt).

Zu unserem Glück hatten wir unser Visum für Kambodscha schon in Deutschland gemacht, denn sonst hätten wir wohl etwas an Zeit verloren, da es bei den Behörden an der Grenze eine lange Warteschlange gab. So konnten wir nach dem wir Thailand verlassen hatten, direkt zum Kambodschanischen Zoll, mussten hier aber eine Weile auf das  Abstempeln der Pässe warten, da sich aufgrund der Geschwindigkeit der Kambodschanischen Zöllner eine kleine Schlange gebildet hat. Schon während des wartens kam ein Kambodschaner mit einem Schild in der Hand in das Zollgebäude, auf dem unsere Namen standen. Unser Tourguide den wir schon zuhause via Internet gebucht hatten.

Nachdem nun unsere Pässe gestempelt waren ging es weiter mit einem Bus (wenn man dieses Vehicel noch Bus nennen kann) zum 10 km entfernten Bus Terminal in dem unser Fahrer für die nächsten Tage wartete.

Wir luden unser Gepäck um und los ging es.Vorbei an altertümliche Gefährten,bettelnde Menschen und viele andere neue Eindrücke die wir so schnell bestimmt nicht vergessen werden.

Unseren ersten Stop legten wir dann in einer "Silk Farm" ein.Es war für uns sehr beeindruckend wie hier Seide hergestellt wird.Nach der Besichtigung und unserem ersten Kambodschanischen Essen ging es dann zu unserem Ziel "Siem Reap".

Wir checkten in unserem Hotel ein,machten uns frisch und los ging es zum Abendessen in ein traditionelles "Khmer" Restaurant.

Danach gingen wir auf unsere Zimmer und gleich ins Bett.