Sonntag 25.04.2010

 

Nach unserer Ankunft in Melbourne am 24.05.2010 und der ersten Übernachtung im Southbank Travellodge Motel in Melbourne,  machten wir uns via Elizabeth Street auf den Weg zur Autovermietung „Thrifty“, wo wir unseren Mietwagen in Empfang nahmen. Als alle Formalitäten erledigt waren, und das Gepäck verstaut war, ging es dank Navi (großes Dankeschön an Harald) ohne City Link Maut Richtung Great Ocean Road. Nachdem wir die ersten Eindrücke genossen habe ging es als erstes mal zu einem Subway zum Frühstück.

Dann ging es weiter, und wir genossen dass neue unbekannte Land. Unser erster Stop war im Anglesea Golf Club, da wir gelesen hatten dass es auf dem Golfplatz immer viele Kängurus zu sehen geben sollte. Wir wurden nicht enttäuscht und sahen nach kurzer Zeit neben Golfbällen und Golfspieler (die uns ganz komisch anschauten) auch viele Kängurus. Unser nächster Halt war dann in Aireys Inlet, wo wir das Spilt Point Lighthouse  (ehemaliger Leuchtturm) besichtigten. Wir genossen die Fahrt Richtung Great Ocean Road die uns immer am Meer entlang führte und uns sehr schöne Ausblicke an vielen traumhaften Aussichtspunkten bot.

Plötzlich sahen wir über die Straße gebaut den Beginn der Great Ocean Road und daneben ein Denkmal für die Männer, die diese Traumhaft schöne Straße gebaut haben.

Unser erstes australisches Mittagessen genossen wir in dann Lorne mit Blick aufs Meer im „Cafe Kaos“, das seinem Namen alle Ehre machte, wobei das Essen sehr lecker war. Anschließend ging es mit vielen Aussichtsstops weiter bis zu unserer ersten Übernachtung im Apollo Bay Colonial Cottages.

Nach dem Einchecken fuhren wir wieder auf die Great Ocean Road, die dort etwas ins Hinterland führt und besuchten den Great Otway National Park. Dort schauten wir den Mait West Forest an und liefen zwischen meterhohen Farnen den Boardwalk durch einen Märchenhaften Wald. Im Anschluss fuhren wir weiter zum „Melba Gully“ Forest und machten uns auf die Suche nach den Glow-Worms.

Als wir dann geraume Zeit durch den Forest liefen, und wir nichts fanden beschlossen wir umzukehren. Marita machte Ihre Taschenlampe aus, und als sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnten, sahen wir an einer Böschung hunderte hell leuchtende Punkte. Unbeschreiblich schön. Dann ging es zurück zu unserem Cottage. Dort angekommen machten wir im Kamin Feuer, und fielen müde ins Bett. Das Cottage war sehr nett eingerichtet, und hat uns sehr gut gefallen.